Texte /PMs

Im Folgenden finden Sie u.a. ein paar Pressemitteilungen der Stadt Regensburg, die wir zu dokumentarischen Zwecken hier einstellen und komplett unkommentiert lassen. Sehr aufschlussreich und wer weiß, vielleicht werden alle diese Texte bald wieder ganz aktuell.

PM der Stadt Regensburg
Was steht denn da?
RKK-Wettbewerb: Montagen, Modelle und Filme von sieben Entwürfen

Wie unterschiedlich Architektur in verschiedenen Medien dargestellt wird und wie unterschiedlich diese optisch wirken, zeigt sich exemplarisch in der Ausstellung zum Architektenwettbewerb Regensburger Kultur- und Kongresszentrum. Fotomontagen zeigen das RKK im Gegensatz zum Entwurfsmodell im großen Stadtmodell relativ wuchtig. Seit gestern laufen Filmsequenzen in der Ausstellung im ehemaligen Hugendubelhaus im 3-D-Modell, die für alle sieben Preisträger angefertigt wurden. Wieder ein anderer Blick auf dieselben Entwürfe.

Den Fotomontagen, die die sieben Preisträger zeigen, liegen Panorama-Fotografien zugrunde, in die die Fotografien der Modelle hineinretuschiert wurden. Architekten, Fotografen und Grafiker arbeiteten zusammen, um in kurzer Zeit ein möglichst naturnahes Bild eines Entwurfs am Donaumarkt entstehen zu lassen. Keine 15 Stunden nach dem Ende des Preisgerichts konnten sich Bürgerinnen und Bürger so einen Eindruck vom Ergebnis des Preisgerichts verschaffen. Bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag-Abend staunten Bürgerinnen und Bürger, weil das RKK in der Fotomontage in einigen Fällen wuchtiger wirkt als das Entwurfsmodell im Stadtmodell, obwohl jeweils die Daten des entsprechenden Entwurfs zugrunde gelegt wurden. Auch die Filmsequenz arbeitet mit diesen Maßen und zeigt wiederum eine andere optische Wirkung.

Wolfgang Krakau ist Architekt und Städtebauer und koordinierte die Visualisierung. Zur Fotomontage erklärt er: "Pläne sind etwas Abstraktes. Selbst eine vom Entwurfsverfasser gezeichnete Perspektive ist ein Bild, das nur eine Annäherung an das geplante Gebäude darstellt. Um dem Nicht-Fachmann ein lesbares Bild zu geben, werden Montagen angefertigt, also Bilder aus Plänen auf ein echtes Foto geklebt. Das ist natürlich etwas Gröberes und Einfacheres als eine fotorealistische Darstellung, in der alle Winkel und Proportionen stimmen müssen. Die Montage muss als Montage erkennbar sein."

Mittlerweile sind die ersten Montagen noch einmal überarbeitet und – soweit wie möglich – optimiert und der Realität angepasst worden. Außerdem wurden alle Modelle der Preisgruppe aus zwei Perspektiven - eingebettet in das Regensburger Stadtmodell - fotografiert. Zu sehen ist all dies ab sofort im Internet unter http://www.regensburg.de/kulturundkongress/rkk/wettbewerbsergebnisse/entwuerfe_und_modelle.s html.

Die Ausstellung im ehemaligen Hugendubelhaus ist noch bis 14. Januar 2007 geöffnet.

14. Dezember 2007
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Offener Brief von „Fest im Fluss“ an die Regensburger Bürger vom 12.12.2006 zum Bürgerentscheid am nächsten Sonntag, 17.12.2006

Wir wollen keine Stellungsnahme zum Standort der Stadthalle abgeben, aber wir möchten aus großer Betroffenheit, die das Anliegen von „Fest im Fluss“ berührt, darlegen, wie die Politik zur Zeit in Regensburg mit dem Bürgerwillen und dem Bürgerengagement umgeht.

Wir haben in vorbildlicher Weise mit dafür gesorgt, dass die Flussauen am Unteren Wöhrd wieder einen naturnahen Strand bekommen und wollten im Sommer 2006 diese vom Wasserwirtschaftsamt renaturierte Grünzone am Fluss den Regensburger Bürgern als Naherholungsgebiet übergeben.

In einem baurechtlichen Schnellverfahren wurde aber im gleichen Sommer dieses Naherholungsgebiet den Regensburger Bürgern wieder weggenommen. Man hat sich dabei nicht an das bereits 1999 gegebene Versprechen gegenüber den Bürgern gehalten, einen Bebauungsplan aufzustellen und die Grünzonen zu schützen. Stattdessen baute man in die renaturierten Flussauen exklusive „7 Häuser“ und wandelte die schönen Uferbereiche in einen kostenlosen privaten Vorgarten für privilegiertes Wohnen um.

So werden Bürgerwille und Bürgerengagement von der Politik geradezu konterkariert.

Wir vom „Fest im Fluss“ meinen, dass der 17. Dezember auch eine Abstimmungdarüber ist, wie die Politik mit dern Bürgern umgeht. Wir bitten alle Freunde vom „Fest im Fluss“ dringend, am 17. Dezember zur Abstimmung zu gehen.

ARGE Fest im Fluss

Will Bardenheuer, Klaus Caspers, Günter Gebauer, Roland Lederer, Anne Maltz, Aki Schindler, Günther Riepl
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PM der Stadt Regensburg (ohne Titel)

Der Donaumarkt – seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Wunde inmitten der erst kürzlich durch das Prädikat „UNESCO-Welterbe“ gekrönten historischen Altstadt Regensburgs. Sie durch Stadtreparatur zu heilen, ist das Anliegen einer breiten Mehrheit. Nach einer bereits 20 Jahre andauernden Diskussion in der Stadtgesellschaft gab ein Bürgerbegehren, dem der Stadtrat stattgegeben hatte, im Sommer 2006 den Anstoß, einen europaweiten Architektenwettbewerb für ein Kultur- und Kongresszentrum auszuschreiben. Das Begehren einer anderen Bürgerinititative gegen eine Stadthalle an diesem Standort, hat unmittelbar danach einen Bürgerentscheid herbeigeführt.

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 14 Uhr, Deggingerhaus („Hugendubel-Haus“), Wahlenstraße 17: Pressekonferenz zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 18 Uhr, Deggingerhaus, Wahlenstraße 17:
Eröffnung der Ausstellung zum Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil „Regensburger Kultur- und Kongresszentrum“

Freitag, 15. Dezember 2006, 14 Uhr, Deggingerhaus, Wahlenstraße 17:
Preisverleihung

Sonntag, 17. Dezember 2006 - Ergebnisse des Bürgerentscheides
ab etwa 18.30 Uhr: Laufende Information über Wahlbezirksergebnisse
ab etwa 20.30 Uhr: Bekanntgabe des vorläufigen Endergebnisses

28. November 2006

PM der Stadt Regensburg
RKK: Stadt packt 87 Entwürfe aus
Ausstellungseröffnung am 13. Dezember im ehemaligen Hugendubel

Damit sich Bürgerinnen und Bürger bis zum Bürgerentscheid am 17. Dezember 2006 ein möglichst umfassendes Bild von den Wettbewerbsergebnissen machen können, findet ab 14. Dezember eine Ausstellung zum Architektenwettbewerb Regensburger Kultur- und Kongresszentrum statt. Ausstellungseröffnung ist unmittelbar nach der Jurysitzung am 13. Dezember um 18 Uhr.

Insgesamt 87 Architekturbüros aus ganz Europa haben sich am Wettbewerb Regensburger Kultur- und Kongresszentrum beteiligt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden ihre Entwürfe ausgepackt. Bevor am 11. und 12. Dezember die hochkarätig besetzte Jury zusammen tritt, um über die besten Arbeiten zu entscheiden, prüfen Fachleute aus Denkmalpflege, Naturschutz, Verkehrsplanung, Städtebau und Gestaltung, ob bei den eingereichten Arbeiten alle wesentlichen Anforderungen erfüllt sind.

Die preiswürdigen Entwürfe sowie alle anderen Arbeiten werden im ehemaligen Hugendubelhaus in der Wahlenstraße am 14., 15. und 16. Dezember jeweils von 10 bis 22 Uhr und am 17. Dezember bis 20 Uhr ausgestellt. Vom 18. Dezember 2006 bis zum 14. Januar 2007 ist die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse täglich außer sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Bildunterschrift: Noch ??? Tage. Dann können sich Bürgerinnen und Bürger ein Bild von den Möglichkeiten eines RKK am Donaumarkt machen.

28. November 2006
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PM der Stadt Regensburg
Klassik, Licht und Graffiti am Donaumarkt -
Ostermeier-Ruine wird Orchestergraben für Bläserphilharmonie

Bis über die Zukunft des Donaumarkts definitiv entschieden ist, soll die Ostermeier-Ruine am östlichen Donaumarkt vorübergehend kulturell genutzt werden. Dort findet am 8. September 2006 um 20.30 Uhr ein Konzert mit Lichtinstallation statt. Sein Motto: „Wasser - Feuer – Erde – Licht“. Der Eintritt ist frei.

Unter der Leitung von Jörg Seggelke bringt die Bläserphilharmonie Regensburg Werke von Richard Strauss, Jan van der Roost, Frank Erickson und Georg Friedrich Händel zur Aufführung. Ebenso wie die Musik ist die Lichtinstallation von Michael Pfundtner auf die vier Elemente und das Motto dieses Freilichtkonzerts abgestimmt. Die Ruine der ehemaligen Wurstfabrik Ostermeier bildet die einzigartige Kulisse für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.

Weitere Veranstaltungen am Donaumarkt werden folgen, um die Kulturmeile an der Donau stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken: So sind Stadtteilführungen in der Ostnerwacht vorgesehen, die über Geschichte und zukünftige Planungen östlich der Eisernen Brücke informieren. Außerdem führt vom 15. September bis zum 1. Oktober der writing e.V. im Österreicher Stadel am Donaumarkt anlässlich seines 20-jährigen Bestehens Aktionswochen für Graffiti-Kultur durch.

30. August 2006

Bildunterschrift: Klassik mit Licht am Donaumarkt (Foto: Peter Ferstl)
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PM der Stadt Regensburg
Bürgermeister Gerhard Weber zur Einreichung der Unterschriften der BI Donaumarkt:
„Bürgerinitiative bevormundet Bürger“

„Die Bürgerinitiative Donaumarkt schwingt sich zum Vormund über alle Regensburgerinnen und Regensburger auf“, kommentierte Bürgermeister Gerhard Weber die Einreichung der Unterschriften gegen ein Kultur- und Kongresszentrum am Donaumarkt. Damit werde erneut verhindert, dass die Bürger konkrete Planungen zu sehen bekämen. Zugleich versetze die BI dem beliebten Wochenmarkt und den öffentlichen Parkplätzen am Donaumarkt den Todesstoß.

„Mit dieser Initiative ist der vom Stadtrat gewählte, sehr transparente Weg der Entscheidungsfindung verbaut worden“, bedauerte Weber und verwies auf den mit großer Mehrheit getroffenen Beschluss des Stadtrates, der einen städtebaulichen Wettbewerb in die Wege geleitet hatte. Damit war der Stadtrat dem großen Wunsch der Regensburgerinnen und Regensburger nachgekommen, ein Verfahren zu wählen, das eine Offenlegung der Entwürfe ermöglicht.

Viele Bürgerinnen und Bürger ließen sich von unrichtigen Behauptungen in die Irre leiten, der Baubeginn für eine Stadthalle am Donaumarkt stehe unmittelbar bevor. Richtig sei aber, dass nach diesem Wettbewerb den Bürgern Planungen vorgelegt werden sollten, zu denen sie sich dann in einer Befragung äußern sollten. Erst danach sollte endgültig entschieden werden. Der Stadtrat habe mit der Auslobung des Wettbewerbes dem von zahlreichen Regensburgern unterstützten Begehren der Bürgerinitiative „Pro Donaumarkt“ Rechnung getragen.

Äußerst verwundert zeigte sich Weber darüber, dass Dr. Lutz Tittel als Vertreter der Bürgerinitiative behauptet, die Bürgerinnen und Bürger „wissen inzwischen wie ein solcher Gebäudekomplex in der Altstadt wirkt“. Er gebe vor, Pläne zu kennen und berufe sich dabei auf rund 20 Jahre alte Grobentwürfe, die in keiner Weise den heutigen Vorstellungen eines Kultur- und Kongresszentrums entsprächen. Und er erwähne Entwürfe aus dem Jahr 2005, die er selbst so wenig kenne wie die Bürgerschaft, weil ja das Ausschreibungsverfahren eine Veröffentlichung der Pläne verboten habe. Lediglich dem Stadtrat seien in nicht-öffentlicher Sitzung die Entwürfe vorgestellt worden. Tittel urteile also über etwas, was er gar nicht kenne.

Wider besseres Wissen behaupte Tittel auch, dass sich die Parkplatzsituation bei einer Realisierung des RKK am Donaumarkt verschlechtern werde. „Das Gegenteil ist der Fall“, so Weber. Als Alternative zu einem RKK sehe der Stadtrat für den Donaumarkt eine weitgehend private Wohnbebauung vor, bei der öffentliche Parkplätze kaum mehr zu verwirklichen wären. Im Wettbewerb sei hingegen der Nachweis von 315 Stellplätzen in einer Tiefgarage gefordert, was im Vergleich zu den jetzt vorhandenen etwa 350 Parkplätzen auch belege, dass die Verkehrsabwicklung für ein RKK kein Problem darstellt.

Die Bürgerinitiative ignoriere auch die Konfliktsituation zwischen künftigen Wohnungseigentümern und Marktbeschickern, die aufgrund von Warenanlieferung und Abtransport vorprogrammiert sei.

Mit bewusst falschen Behauptungen seien Ängste geschürt worden, kritisierte er. Wenn Tittel auch noch aufgrund der Kosten die Errichtung eines Kultur- und Kongresszentrum grundsätzlich infrage stelle, sei er es, der den Bürgerwillen ignoriere. Schließlich hatten sich ja die Regensburgerinnen und Regensburger in zwei Bürgerentscheiden klar für den Bau einer Stadthalle ausgesprochen; lediglich der Standort Donaumarkt fand keine Zustimmung.

Die Stadt sei immer offen gewesen für Alternativen, rief Weber in Erinnerung. Der Oberbürgermeister selbst sei es gewesen, der den Standort Schloss ins Gespräch gebracht und den Unteren Wöhrd ernsthaft verfolgt habe. Doch dann warfen Denkmalschutz und Naturschutz den einen und die hohen Kosten den anderen Standort aus dem Rennen. Die Stadt habe sich um Alternativen bemüht, der Runde Tisch hatte sie diskutiert und einvernehmlich den Donaumarkt befürwortet. „Die BI macht es sich leicht. Sie sieht es nicht als ihre Aufgabe an, konstruktiv an der Entwicklung der Stadt mitzuarbeiten. Sie blockiert nur; Verantwortung übernimmt sie nicht. Mit Neinsagern kann man eine Stadt nicht voranbringen“, konstatierte er.

Weber hat eine Stadthalle vor Augen, die sich harmonisch in die Altstadt einfügt und dennoch einen markanten architektonischen Akzent setzt. „Wie gut könnten wir durch die Stadthalle in Verbindung mit Hotel und Gastronomie die Uferpromenade als Flaniermeile für Einheimische und Gäste verlängern und den Tausenden, die mit dem Schiff anlanden ein einladendes Entrée bieten.“ Die Entscheidung liege jetzt bei der Bürgerschaft, die sich nicht von unsachlicher Argumentation ins Bockshorn jagen lassen sollte.

Die Furcht vor dem „Stadthallenmonster“ sei heute weniger denn je begründet, denn Denkmalschützer, die den Standort Donaumarkt empfehlen und die UNESCO, die den Donaumarkt nicht - wie von der BI behauptet - ablehnt, werden als strenge Wächter nur qualitätvollen und altstadtverträglichen Planungen ihre Zustimmung geben.

29. August 2006
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PM der Stadt Regensburg
Realisierungswettbewerb für Kultur- und Kongresszentrum ausgelobt

Der einstufige, offene, EU-weite Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil für ein Regensburger Kultur- und Kongresszentrum ist ausgelobt worden. Er wurde bei der Europäischen Union bekannt gemacht, seit dem 19. August sind die Ausschreibungsunterlagen im EU-Amtsblatt für jeden zugänglich. Auch im Amtsblatt der Stadt Regensburg ist der Wettbewerb ab heute veröffentlicht.

Damit steht einer zügigen Umsetzung des neuen Verfahrens, wie vom Stadtrat am 22. Juni und vom Stadtplanungsausschuss am 26. Juli 2006 beschlossen, nichts mehr im Wege. Ziel ist es, die Planungen für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu machen und die Entwürfe für ein RKK am Donaumarkt sobald wie möglich der Öffentlichkeit vorstellen zu können.

Eine Entscheidung, wo eine Stadthalle errichtet wird, ist damit keineswegs bereits gefällt. Die weitere Bearbeitung des Standortes Donaumarkt steht unter dem Vorbehalt des Einverständnisses von Denkmalpflege und UNESCO, der Zustimmung des Stadtrates sowie einer Bürgerbefragung, die ebenfalls vom Stadtrat beschlossen worden war.

Der Auslobungstext, der ausführliche Passagen zum Thema Denkmalschutz enthält und dazu auffordert, die im Wiener Memorandum „Welterbe und zeitgenössische Architektur - Vom Umgang mit der historischen Stadtlandschaft“ enthaltenen Grundsätze der UNESCO zu beachten, ist in enger Zusammenarbeit unter anderem mit dem städtischen Amt für Archiv- und Denkmalpflege sowie mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) abgestimmt worden.

Die positive Stellungnahme des BLfD wurde gemeinsam mit dem Text der Auslobung an die UNESCO gesandt. „Obwohl eine Zustimmung für den Wettbewerb nicht notwendig ist, soll auch künftig die UNESCO ständig über den aktuellen Stand des Wettbewerbs detailliert informiert sowie bei Bedarf beteiligt werden“, versprach Bürgermeister Gerhard Weber in Stellvertretung des Oberbürgermeisters.

21. August 2006